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KAGes - Stmk. Krankenanstaltenges.m.b.H.


Betriebliche Infrastruktur

"Wir wollen unauffällig arbeiten, aber auffallend gut sein"
"Wir wollen unauffällig arbeiten, aber auffallend gut sein"



Eine optimale medizinisch/pflegerische Versorgung ist unser oberstes Ziel. Diese kann jedoch nur gewährleistet werden, wenn auch die notwendige Infrastruktur vorhanden ist. Die administrativen, wirtschaftlichen und technischen Bereiche verstehen sich daher vor allem auch als interner Dienstleister für den medizinischen und pflegerischen Bereich.

Die Rezeption/Anmeldung ist - ähnlich einer Rezeption in einem Hotel - zentrale Anlaufstelle in der Eingangshalle für Patienten und Besucher. Hier werden Patienten registriert und administriert. Besucher erhalten Auskunft über den Aufenthalt der Angehörigen und können diese auch telefonisch erfragen. Die Rezeption stellt somit auch eine wichtige Schnittstelle zwischen externen und internen Kunden, also zwischen Patienten/Besuchern und den Behandlungs- und Pflegeeinrichtungen dar.



Im Rechnungswesen sind die Agenden der Abrechnung, Finanz- und Anlagenbuchhaltung sowie Kostenrechnung zusammengefasst.

Eng verknüpft mit diesen Teilbereichen ist das Controlling. Unter Controlling ist ein Steuerungsinstrument zu verstehen, das eine systematische Budgetplanung, Kontrolle, Abweichungsanalyse sowie die Entscheidung über notwendige Maßnahmen beinhaltet. Dazu werden Leistungs- und Finanzdaten regelmäßig aufbereitet, um den Führungskräften in den einzelnen Abteilungen und Bereichen die notwendigen Informationen als Entscheidungsgrundlage zu liefern.



Dem Personalmanagement kommt gerade in einem Dienstleistungsbetrieb wie einem Krankenhaus besondere Bedeutung zu. Das Personalbüro, in dem rd. 500 Mitarbeiter administriert werden, ist Servicestelle für alle Personalangelegenheiten und Ansprechpartner bei dienstrechtlichen Fragen. Durch Bedarfsanalysen, Personalplanung und Personalentwicklung ist die personelle Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit unseres Krankenhauses sicherzustellen.

Die Ver- und Entsorgung befasst sich mit der gesamten Anlieferung, Lagerung und Verteilung von Gütern aller Art. Im Laufe eines Tages wird unser Haus mit Medikamenten, Behandlungsbedarf, Speisen und Lebensmitteln, Reinigungsmitteln sowie sonstigen Ver- und Gebrauchsgütern versorgt. Die Personal- und Patientenwäsche wird zur Zeit fünf mal pro Woche angeliefert und wieder zur Reinigung gebracht. Eine entsprechende Logistik hat dafür zu sorgen, dass die notwendigen Güter in entsprechender Qualität und Menge, zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort vorhanden sind und wieder entsorgt werden.

Dabei vertrauen wir bei den wirtschaftlichen Diensten auch Kooperationspartnern: Die Speisenversorgung erfolgt über die Küche des UKH, die Wäscheversorgung über die Zentrale Krankenhauswäscherei und die Reinigung haben wir in die Hände eines professionellen Unternehmens gelegt, um Sauberkeit und Hygiene zu gewährleisten.

Voraussetzung für das Funktionieren der mediznisch/pflegerischen und auch der administrativen und logistischen Abläufe ist eine zeitgemäße Informations- und Kommunikationstechnologie.



Im Bereich der EDV sind 230 modernste PC-Arbeitsplätze eingerichtet, die gewartet und up to date gehalten werden. Auch die Weiterentwicklung und Einführung von EDV-Programmen ist zu koordinieren. Dafür sind die EDV-Mitarbeiter bestens ausgebildet und werden laufend geschult. Das Fachwissen der EDV-Betreuer bzw. die spezifischen Kenntnisse einzelner Mitarbeiter werden in Form von Workshops innerhalb des Hauses an Kolleginnen und Kollegen weitergegeben.

Entsprechende Einrichtungen im Bereich der Telefonie stellen sicher, dass die Kommunikation nach innen und außen jederzeit möglich ist. Die Betreuung dieser Systeme erfolgt durch Mitarbeiter des Technischen Dienstes. Wobei dem Bereich Technik insgesamt dadurch große Bedeutung zukommt, als er die Verfügbarkeit der technischen Einrichtungen sichert und damit den Betrieb erst möglich macht. Er umfasst die Versorgung mit Wasser, Strom, Heizung, Belüftung und Klimatisierung, den Betrieb von Liften und Anlagen bis hin zu medizintechnischen Geräten. In einer Zentrale Störmeldestelle werden auftretende Probleme registriert und so rasch wie möglich einer Behebung zugeführt.

Einen besonderen Stellenwert nimmt auch der Brandschutz ein. So ist das Haus mit einer entsprechenden Brandmeldeanlage ausgestattet und ist eine Betriebsfeuerwehr installiert. Der Technische Dienst, der rund um die Uhr verfügbar ist, nimmt auch dabei eine wichtige Rolle ein.

Auf Kooperationen bauen wir auch im Bereich der Technik. So gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem UKH (Telefonie, Wärmeversorgung, Betriebsfeuerwehr) und mit der Landesnvervenklinik Sigmund Freud.



Das Sekretariat der Anstaltsleitung unterstützt vor allem bei der Erfüllung der gemeinsamen Aufgaben der Krankenhausleitung. Die Zusammenarbeit zwischen dem Ärztlichen Direktor, dem Pflegedirektor und dem Betriebsdirektor wird gefördert um das Miteinander in den Vordergrund zu stellen und möglichst viele Synergieeffekte nützen zu können. Damit wird auch ein Beitrag geleistet, dass das Krankenhaus in seiner interdisziplinären Gesamtheit "kollegial" geführt wird.

Mit diesem Überblick zur Betrieblichen Infrastruktur soll gezeigt werden, welch wichtige und vielfältige Aufgaben in einem Krankenhaus auch im "Hintergrund" zu erfüllen sind. Das Krankenhaus ist ein komplexer Betrieb, in dem Fachwissen und Technik und Menschlichkeit zur Dienstleistung auf hohem Niveau vereint werden müssen. Mit gut ausgebildeten Mitarbeitern und dem Bestreben der ständigen Weiterentwicklung wollen wir zur optimalen Versorgung unserer Patienten und zum Wohlfühlen in unserem Haus beitragen.





Kontakt:
Schaupp, Klaus

Letzte Änderung:
Marantidis, Dimitra
25.03.2006 / 15:59


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