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KAGes - Stmk. Krankenanstaltenges.m.b.H.


Krankenhaus der Barmherzigen Brüder

Facts


Prior und Krankenhausvorstand:
P. Prokurator Oswald EDTSTADLER

Ärztliche Leitung:
Prim. Univ. Prof. Dr. Gerhard SCHNEIDER

Pflegedienstleitung:
Oberin Gottharda KNARR



Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Graz-Eggenberg wurde im Jahre 1864 ursprünglich als Erholungsheim für Kranke des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in
der Marschallgasse (damals noch Annenstraße) gegründet.
Lange Zeit war eine Landwirtschaft angeschlossen. 1936 wurde nach etlichen Um- und Neubauten eine Abteilung für innere Erkrankungen eingerichtet. Während des Zweiten
Weltkriegs diente es als Reservelazarett und konnte danach wieder als Krankenhaus für innere Erkrankungen eröffnet werden. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich daraus
ein modernes Krankenhaus mit 260 Betten. Insgesamt werden derzeit pro Jahr rund 7.500 Patienten stationär und über 22.000 Patienten ambulant versorgt. Die innere Abteilung besteht aus 5 Stationen mit insgesamt 150 Betten, wobei besondere Schwerpunkte die
Rheumatologie und die Nuklearmedizin bilden. Angeschlossen ist auch ein modernst ausgestattetes Zentrallabor, welches im Rahmen einer Österreichweit einzigartigen
Kooperation auch das Unfallkrankenhaus Graz, das LKH West und das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in der Marschallstraße versorgt. Weiters gibt es Ambulanzen für
Schilddrüsenerkrankungen und nuklearmedizinische Diagnostik, Spezialambulanzen für Rheumatologie, Zuckerkrankheit, Bluterkrankungen und für funktionelle Magen-Darmtraktuntersuchungen.



Die neurologisch-psychiatrische Abteilung umfasst 3 Patientenstationen mit 110 Betten, wobei eine davon einen psychosozialen Schwerpunkt hat. Neben einer elektrophysiologischen Station zur Diagnostik von Hirn-, Muskel- und Nervenerkrankungen steht eine umfangreiche Gefäßdiagnostik und eine neurologisch-psychiatrische Ambulanz mit
zahlreichen besonderen Schwerpunkten (für Muskelerkrankungen, Bewegungsstörungen, Parkinson, Multiple Sklerose, chronische Schmerzzustände usw.) zur Verfügung. Angeschlossen ist eine umfangreiche Physiotherapie mit Massagen, Bädern, Elektrobehandlungen und krankengymnastischen Programmen.
Die modern eingerichtete radiologische Abteilung verfügt über digitale Röntgeneinrichtungen.
Weiters gehören Sonographie und Computertomographie zum Leistungsspektrum der Abteilung. Die im Frühjahr 2000 installierte Kernspintomographie entspricht dem letzten
Stand der Technik und ermöglicht Untersuchungen sämtlicher Körperregionen einschließlich des Gehirns, des Rückenmarks und der Blutgefäße. Dieses Großgerät wird im Rahmen des Kooperationsmodells auch für die Diagnostik der Patienten der Kooperationspartner eingesetzt. Alle Patientenzimmer verfügen über ein angeschlossenes Bad oder Dusche und WC, wobei in der allgemeinen Gebührenklasse maximal Vierbettzimmer und auf der Sonderklasse Ein- und Zweibettzimmer mit Telefon zur Verfügung stehen. Für die Patientenkost werden von der Küche bzw. Diätassistentin insgesamt zahlreiche verschiedene Diätformen angeboten.





Kontakt:
Schaupp, Klaus

Letzte Änderung:
Marantidis, Dimitra
29.03.2006 / 19:41


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