LKH GRAZ WEST

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UKH - Unfallkrankenhaus Graz

Facts


Ärztliche Leitung:
Prof. Dr. Martin MÄHRING

Pflegedienstleitung:
Oberin Rosa KLEÌN

Verwaltungsleitung:
Ing. Gerald SCHLEMMER



Das Unfallkrankenhaus Graz der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt wurde im Jahr 1914 gegründet und befindet sich seit 1981 mit über 500 Bediensteten am Standort Graz-Eggenberg.
In diesem Akutkrankenhaus werden jährlich im Durchschnitt 49.000 ambulante und 6.500 stationäre Patienten nach Unfällen aus den Bereichen Arbeitsunfall, Schülerunfall, Haushaltsunfall, Verkehrsunfall und Sportunfall behandelt. Das Krankenhaus verfügt über sechs Pflegestationen mit 180 Betten (davon 25 für Sonderklassepatienten) und einer
Intensivbehandlungsstation mit 10 Betten. In sieben OP-Räumen werden unfallchirurgische Eingriffe, aber auch Korrekturen und Maßnahmen aus dem orthopädischen Bereich
durchgeführt. Seit 1999 werden zahlreiche Umbauten durchgeführt, um
einerseits dem neuesten Stand der Technik zu entsprechen, andererseits um den Anforderungen sowohl von Patienten, als auch von Bediensteten gerecht zu werden.
So wurde bereits der Hubschrauberlandeplatz, der Eingangsbereich, die Physiotherapie mit integriertem
Schwimmbad für Unterwassertherapien, die Erstversorgungs- und Nachbehandlungsbereiche sowie die Spitalsküche neu adaptiert. Derzeit befinden sich die Bettenstationen in Planung bzw. im Umbau um unseren Patienten höchsten Komfort während des stationären Aufenthaltes bieten zu können. Österreichweit einzigartig ist die Kooperation des UKH mit
dem angrenzend neu gebauten LKH Graz West und dem benachbarten KH der Barmherzigen Brüder. Diese Symbiose zum Vorteil und zum Wohle der Patienten ermöglicht umfassende und übergreifende Untersuchungs- und Behandlungsmethoden auf engstem Raum. Gemeinsam bieten wir die modernste Medizintechnik neben der OP- und intensivmedizinischen Ausstattung am Sektor der Radiologie, (Multislice-CT, MR, Angiographie), der Physiotherapie. Durch enge Kooperation im Laborbereich und im Bereich des Blutdepots bieten wir durch eine 24-Stunden Rundumversorgung höchste Qualität und kurze Responszeiten. Als ökonomischer Aspekt der Kooperation wird die Eindämmung stetig steigender Krankenhauskosten angestrebt.



So versorgt die HACCP-zertifizierte Küche des UKH-Graz in diesem Verbund nicht nur eigene Patienten und Angestellte, sondern auch die AUVA-Landesstelle Graz und die
Patienten und Angestellten des LKH Graz West, was pro Mahlzeit etwa 1.000 Portionen bedeutet. Ebenso steht das chemiefreie Röntgen mit PACS (= digitales Bilddokumentations- und Archivierungssystem) und Computertomographie den anderen Krankenhausträgern
zur Verfügung. Ziel ist es, durch hohen Ausbildungsstand der Mitarbeiter, modernste medizintechnische Ausstattung, Kooperation, Menschlichkeit und Umweltschutz zu Gesundung und Wohlbefinden der Patienten beizutragen. Aus ökologischer Sicht zeigt sich das UKH-Graz sehr umweltorientert und hat als eines der ersten Krankenhäuser
Österreichs bereits zwei Mal die ÖKOPROFIT-Umwelt-Auszeichnung der Stadt Graz erhalten.





Kontakt:
Schaupp, Klaus

Letzte Änderung:
Marantidis, Dimitra
29.03.2006 / 19:41


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